Rückgabe Personalausweis

Jeder Mensch, der diesen Personalausweis anerkennt und nutzt, statt ihn zurück zu geben, macht sich strafbar laut: PauswG § 28

Falls der neue Personalausweis nicht akzeptiert wird, gibt es einige Möglichkeiten, diesen abzulehnen. Sollte der neue Personalausweis schon abgeholt worden sein, gibt es die Möglichkeit, diesen zurückzugeben.

Das wäre sogar eine Pflicht gemäß dem PauswG § 28/27 . 

Denn auf dem neuen Personalausweis wird der Vorname und Name eingetragen.

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Das sind fehlerhafte Eintragungen, denn nach §5 PauswG muss der Vorname und Familienname auf dem neuen Personalausweis eingetragen sein. Nochmal: nicht Vorname und Name muss dort stehe, sondern Vorname und Familienname.
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Ein weiterer fehlerhafter Eintrag betrifft die Staatsangehörigkeit. Dummerweise wird seitens des PauswG §1 die Ausweispflichtigkeit festgelegt. Diese richtet sich nach dem Artikel 116 Abs.1 des Grundgesetzes und hier wird vom Deutschen Reich in den Grenzen vom Dezember 1937 gesprochen. Hier wird sich auf das nationalsozialistische Gesetz zur Neugliederung des Reiches von 1934 berufen, wonach es nur noch eine Staatsangehörigkeit gäbe: die deutsche!

http://conrebbi.wordpress.com/2014/01/27/zuruckweisung-des-neuen-personalausweises/

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Staatsangehörigkeit!
Sehr geehrter BRdvD-Beamter, (BRdvD = Bundesrepublik des vereinten Deutschland) hiermit möchte ich Sie darüber in Kenntnis setzen, daß ich Ihrer Aufforderung, Ihnen meinen amtlichen Lichtbildausweis vorzulegen, nur unter Vorbehalt und mit dem Hinweis darauf folge leisten werde, daß es sich bei diesem Ausweis sehr wahrscheinlich um ein gefälschtes Dokument handelt.

Zur Kenntnisnahme:

******************§ 111 OWiG – Täuschung im Rechtsverkehr Falsche Namensangabe

Falsche Namensangabe
(1) Ordnungswidrig handelt, wer einer zuständigen Behörde, einem zuständigen Amtsträger oder einem zuständigen Soldaten der Bundeswehr über seinen Vor-,Familien- oder Geburtsnamen, den Ort oder Tag seiner Geburt, seinen Familienstand, seinen Beruf, seinen Wohnort, seineWohnung oder seine Staatsangehörigkeit eine unrichtige Angabe macht oder die Angabe verweigert.
(2) Ordnungswidrig handelt auch der Täter, der fahrlässig nicht erkennt, daß die Behörde, der Amtsträger oder der Soldat zuständig ist.
(3) Die Ordnungswidrigkeit kann, wenn die Handlung nicht nach anderen Vorschriften geahndet werden kann, in den Fällen des Absatzes 1 mit einer Geldbuße bis zu eintausend Euro, in den Fällen des Absatzes 2 mit einer Geldbuße bis zu fünfhundert Euro geahndet werden.

Als Staatsangehörigkeit wird in meinem BRdvD – Ausweis < DEUTSCH > angegeben. Dies ist eine unrichtige Angabe.Richtig wäre mein Ausweis, wenn unter Staatsangehörigkeit < Deutsches Reich > stehen würde.

In diesem Zusammenhang verweise ich auf das nachstehende Gerichtsurteil:

BverfGE vom 31.07.1973 Akz. 2 BvF 1/73Das Deutsche Reich ist nicht untergegangen und besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit!
Somit war und ist meine Staatsangehörigkeit immer < Deutsches Reich > !Diese Tatsache ergibt sich aber auch schon aus dem Grundsatz des Fortbestandes des deutschen Staats-volkes, dass es eine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland nicht gibt.

Schreiben des Landrates des Landkreises Demmin vom 01.03.2006 Akz: 33.30.20

https://deinerechte.files.wordpress.com/2012/03/keine_brd-staatsbuergerschaft-lk_demmin.pdfpauswg-5 116-gg schreiben lk denim Kündigung-Personalkonto-Muster

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